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Montis Isomatten bieten dem Outdoor-Fan hohen Komfort und beste Isolation

Isomatten - für einen warmen und trockenen Schlafplatz

Wenn Sie zelten oder campen gehen wollen, dann benötigen Sie eine mehr oder weniger umfangreiche Ausrüstung. Insbesondere wenn es sich um einen mehrtägigen Ausflug handelt, ist eine fehlerfreie Vorbereitung unverzichtbar, um unangenehme Überraschungen unterwegs zu vermeiden. Während ein robustes Zelt und ein warmer Schlafsack selbstverständlich ist, reicht dies noch nicht für eine angenehme Nachtruhe im Grünen. Damit Sie einen bequemen, warmen und trockenen Schlafplatz haben, ist eine Isomatte unverzichtbar. Eine Isomatte gleicht Unebenheiten des Bodens aus, hält Feuchtigkeit von unten ab und sie minimiert den Wärmeverlust nach unten hin. Doch gibt es viele verschiedene Modelle und nicht jedes erfüllt gleichermaßen die Anforderungen, welche an die Isomatte gestellt werden. Aus diesem Grund ist es unverzichtbar, dass Sie sich darüber Gedanken machen, was Ihnen eine Isomatte bieten muss, damit Sie sich wohl fühlen und eine angenehme Nachtruhe in der Natur haben können.

Die richtige Isomatten Größe

Sowohl ein Zelt, als auch der Schlafsack müssen eine gute Größe haben um einen bequemen Schlafplatz zu bieten. Sie sollten groß genug sein um ausreichend viel Bewegungsfreiraum zu bieten und gleichzeitig so klein wie möglich gewählt werden, damit sich die Luft im Inneren schnell aufwärmt, ohne dass Sie bis da hin einen zu hohen Wärmeverlust hinnehmen müssen. Diesen Kriterien entsprechend müssen Sie auch die richtige Isomatte aussuchen. Eine zu kleine Isomatte reicht nicht aus um Ihre gesamte Liegefläche abzudecken, während ein zu großes Exemplar eventuell in ein besonders kleines Zelt nicht richtig hinein passt. Sie sollten deshalb immer die Abmessungen dieser drei Dinge mit einander vergleichen und auf einander abstimmen, damit sie perfekt zu einander passen.

Eine Vielzahl von Kriterien für die perfekte Isomatte

Damit Sie eine Isomatte finden, welche Ihren Ansprüchen an einen bequemen und gut isolierten Schlafplatz genügt, müssen Sie auf eine ganze Reihe von Merkmalen achten. Dabei hat nicht alle Eigenschaften von Isomatten den gleichen Stellenwert und es ist immer zu gewissen Teilen eine persönliche und individuelle Entscheidung, welches Modell die ideale Wahl ist.

Luft oder Schaumstoff - Was ist die bessere Isomatte?

Eine wichtige Frage bei der Suche nach geeigneten Isomatten ist, woraus ihr Kern bestehen soll. Grundsätzlich haben Sie die Wahl zwischen Isomatten mit einem luftgefüllten Kern und einem Kern aus Schaumstoff oder ähnlichen Materialien. Beides hat Vor- und Nachteile. Luft ist ein guter Isolator, jedoch besteht das Problem der Konvektion, bei der kleine Luftströme zu einem Wärmeverlust führen. Moderne Isomatten haben dafür komplex strukturierte Zwischenräume im Innern, jedoch können auch diese das Problem nicht ganz ausschließen.

Anders verhält es sich mit Schaumstoff. Die darin eingeschlossene Luft ist kaum zu Konvektionsströmen in der Lage, jedoch ist das feste Material um die Luft herum ein etwas besserer Wärmeleiter als die Luft selbst. Dadurch ergibt sich, dass eine Isomatte mit beiden Kernen etwa gleich gut den Wärmeverlust zum Boden hin reduziert. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass Schaumstoff Unebenheiten etwas besser ausgleicht als ein reiner Luftkern. Schaumstoff kann sich jedoch mit der Zeit durchliegen und eine Isomatte mit einem mehr oder minder festen Kern ist etwas schwieriger wieder in eine kompakte Form zu bringen um verstaut zu werden.

Das Außenmaterial der Isomatte

Ein wichtiges Qualitätsmerkmal einer Isomatte ist die Beschaffenheit des Außenmaterials. Es gibt viele verschiedene Materialien mit unterschiedlicher Beschaffenheit und Materialeigenschaften. Die wichtigste Eigenschaft der Außenhülle ist wohl, ob sie wasserfest ist oder nicht. Es ist nie ganz auszuschließen, dass es ein kleines Loch in der Bodenplane des Zeltes gibt und noch wichtiger ist eine wasserfeste Isomatte, wenn Sie unter freiem Himmel schlafen wollen. Wenn die Außenhülle nicht wasserfest ist, kann Feuchtigkeit vom Boden in das Material eindringen und durch Kapillarkräfte nach oben steigen, bis letztlich Wasser von der Isomatte in den Schlafsack übergeht. Dies garantiert ein unangenehmes Erlebnis und im schlimmsten Fall ist eine Erkältung das Endergebnis. Wenn Sie jedoch ein sehr robustes Zelt mit einer garantiert unbeschädigten Bodenplane haben, dann ist eine Isomatte, welche nicht ganz wasserfest ist, durchaus eine gute Wahl, wenn andere Eigenschaften sie gegenüber anderen Modellen hervor heben.

Eine dieser Eigenschaften ist, wie knitternd das Material ist. Manche Materialien sind weich, flexibel und leise, während andere etwas steifer und vergleichsweise laut sind. Wenn Sie geräuschempfindlich sind und keinen Hörschutz mitnehmen wollen, dann besteht teilweise die Gefahr, dass Sie sich auf einer knitternden Isomatte selbst wecken.

Darüber hinaus ist der eigentliche Liegekomfort von Bedeutung. Die eben genannten Materialeigenschaften haben auch darauf einen gewissen Einfluss. Eine weiche und flexible Außenhülle passt sich Ihrem Körper sehr gut an und verursacht keine unangenehmen, zu festen Stellen. Eine knittrige Außenhaut, die relativ fest ist, legt sich insbesondere am Rand der Kontaktfläche zwischen Ihrem Körper und der Isoliermatte sehr leicht in Falten. Diese können zu S Druckpunkten werden, wenn die Außenhaut zu fest ist und Sie kein ausreichendes Polster haben. Insbesondere wenn Sie im Sommer campen und auch tagsüber einfach nur in Ihrem Zelt entspannen wollen, kann eine zu starre Isomatte deshalb unangenehm sein. Wenn Sie hingegen immer in einem sehr dicken und weichen Schlafsack auf der Isomatte liegen werden, dann ist dieser Punkt irrelevant. Der Schlafsack bietet einen hinreichenden Schutz vor unbequemen Stellen der Isomatte. Letztlich ist dieser Aspekt sehr subjektiv und es kommt darauf an, wie sensibel Sie gegenüber einer etwas unebenen Liegefläche sind.

Aufbau, Abbau, Packgröße und Gewicht

Das letzte wichtige Auswahlkriterium bei der Suche nach einer geeigneten Isomatte ist, wie praktisch diese ist. Dazu zählt, wie schnell und einfach Sie die Isomatte aus der Transporttasche auspacken und liegefertig aufbauen können, wie leicht Sie die Isomatte wieder verstauen können und wie leicht sie in Bezug auf ihre Packgröße und ihr Gewicht zu transportieren ist.

Wie leicht eine Isomatte aufzubauen ist, hängt ebenfalls davon ab, woraus ihr Kern besteht. Wenn dieser aus einem festen Material besteht, dann genügt es sie aus ihrem Transportbeutel zu nehmen und sie im Zelt zu entrollen. Wenn der Kern jedoch luftgefüllt ist, dann ist es selbstverständlich notwendig, die Isomatte zunächst aufzupumpen. Dazu gibt es in der Regel eine mitgelieferte kleine Pumpe oder einen Pumpsack. Dies ist zwar kein übermäßig hoher Aufwand, jedoch ist es zumindest etwas unpraktischer, als ein liegefertig entrolltes Modell zu nutzen. Auch erhöht dies den Aufwand beim Abbau ein wenig. Denn bei einem luftgefüllten Modell müssen Sie zunächst die Luft wieder ablassen, bevor Sie die Isomatte zusammenrollen und in den Transportbeutel stecken können.

Hierdurch gibt es auch Unterschiede in der Packgröße. Ein Modell mit luftgefülltem Kern lässt sich auf eine deutlich kompaktere Größe zusammenpressen, wenn die Luft restlos entweichen konnte. Dies hat jedoch auch einen Nachteil. Die Hersteller sind sich dessen bewusst und wissen auch, dass Nutzer von Isomatten mit Luftkern großen Wert auf die kompakte Größe legen. Entsprechend klein sind die Transporttaschen für solche Modelle und es kann Sie durchaus mehr Arbeit kosten, eine solche Isomatte wieder in ihre Transporttasche zu stecken.

Dieses Problem relativiert sich jedoch bei Modellen mit Schaumstoffkern durch die geringere Flexibilität. Diese Isomatten müssen Sie zwar nicht auf die gleiche kompakte Größe, wie die luftentleerten Modelle ohne festen Kern bringen, jedoch ist es aufgrund der geringeren Flexibilität trotzdem schwieriger diese Isomatten auf ihre Packgröße zu komprimieren.

Letztlich zählt auch die Packgröße und das Gewicht selbst. Insbesondere bei längeren Wandertouren, auf denen Sie Ihre gesamte Ausrüstung immer bei sich tragen, ist jeder Zentimeter Platz im Rucksack und jedes Gramm Gewicht von Bedeutung. Hier sollten Sie überlegen, welche Kompromisse beim Komfort Sie eingehen können und wollen.

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Isomatten - für einen warmen und trockenen Schlafplatz

Wenn Sie zelten oder campen gehen wollen, dann benötigen Sie eine mehr oder weniger umfangreiche Ausrüstung. Insbesondere wenn es sich um einen mehrtägigen Ausflug handelt, ist eine fehlerfreie Vorbereitung unverzichtbar, um unangenehme Überraschungen unterwegs zu vermeiden. Während ein robustes Zelt und ein warmer Schlafsack selbstverständlich ist, reicht dies noch nicht für eine angenehme Nachtruhe im Grünen. Damit Sie einen bequemen, warmen und trockenen Schlafplatz haben, ist eine Isomatte unverzichtbar. Eine Isomatte gleicht Unebenheiten des Bodens aus, hält Feuchtigkeit von unten ab und sie minimiert den Wärmeverlust nach unten hin. Doch gibt es viele verschiedene Modelle und nicht jedes erfüllt gleichermaßen die Anforderungen, welche an die Isomatte gestellt werden. Aus diesem Grund ist es unverzichtbar, dass Sie sich darüber Gedanken machen, was Ihnen eine Isomatte bieten muss, damit Sie sich wohl fühlen und eine angenehme Nachtruhe in der Natur haben können.

Die richtige Isomatten Größe

Sowohl ein Zelt, als auch der Schlafsack müssen eine gute Größe haben um einen bequemen Schlafplatz zu bieten. Sie sollten groß genug sein um ausreichend viel Bewegungsfreiraum zu bieten und gleichzeitig so klein wie möglich gewählt werden, damit sich die Luft im Inneren schnell aufwärmt, ohne dass Sie bis da hin einen zu hohen Wärmeverlust hinnehmen müssen. Diesen Kriterien entsprechend müssen Sie auch die richtige Isomatte aussuchen. Eine zu kleine Isomatte reicht nicht aus um Ihre gesamte Liegefläche abzudecken, während ein zu großes Exemplar eventuell in ein besonders kleines Zelt nicht richtig hinein passt. Sie sollten deshalb immer die Abmessungen dieser drei Dinge mit einander vergleichen und auf einander abstimmen, damit sie perfekt zu einander passen.

Eine Vielzahl von Kriterien für die perfekte Isomatte

Damit Sie eine Isomatte finden, welche Ihren Ansprüchen an einen bequemen und gut isolierten Schlafplatz genügt, müssen Sie auf eine ganze Reihe von Merkmalen achten. Dabei hat nicht alle Eigenschaften von Isomatten den gleichen Stellenwert und es ist immer zu gewissen Teilen eine persönliche und individuelle Entscheidung, welches Modell die ideale Wahl ist.

Luft oder Schaumstoff - Was ist die bessere Isomatte?

Eine wichtige Frage bei der Suche nach geeigneten Isomatten ist, woraus ihr Kern bestehen soll. Grundsätzlich haben Sie die Wahl zwischen Isomatten mit einem luftgefüllten Kern und einem Kern aus Schaumstoff oder ähnlichen Materialien. Beides hat Vor- und Nachteile. Luft ist ein guter Isolator, jedoch besteht das Problem der Konvektion, bei der kleine Luftströme zu einem Wärmeverlust führen. Moderne Isomatten haben dafür komplex strukturierte Zwischenräume im Innern, jedoch können auch diese das Problem nicht ganz ausschließen.

Anders verhält es sich mit Schaumstoff. Die darin eingeschlossene Luft ist kaum zu Konvektionsströmen in der Lage, jedoch ist das feste Material um die Luft herum ein etwas besserer Wärmeleiter als die Luft selbst. Dadurch ergibt sich, dass eine Isomatte mit beiden Kernen etwa gleich gut den Wärmeverlust zum Boden hin reduziert. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass Schaumstoff Unebenheiten etwas besser ausgleicht als ein reiner Luftkern. Schaumstoff kann sich jedoch mit der Zeit durchliegen und eine Isomatte mit einem mehr oder minder festen Kern ist etwas schwieriger wieder in eine kompakte Form zu bringen um verstaut zu werden.

Das Außenmaterial der Isomatte

Ein wichtiges Qualitätsmerkmal einer Isomatte ist die Beschaffenheit des Außenmaterials. Es gibt viele verschiedene Materialien mit unterschiedlicher Beschaffenheit und Materialeigenschaften. Die wichtigste Eigenschaft der Außenhülle ist wohl, ob sie wasserfest ist oder nicht. Es ist nie ganz auszuschließen, dass es ein kleines Loch in der Bodenplane des Zeltes gibt und noch wichtiger ist eine wasserfeste Isomatte, wenn Sie unter freiem Himmel schlafen wollen. Wenn die Außenhülle nicht wasserfest ist, kann Feuchtigkeit vom Boden in das Material eindringen und durch Kapillarkräfte nach oben steigen, bis letztlich Wasser von der Isomatte in den Schlafsack übergeht. Dies garantiert ein unangenehmes Erlebnis und im schlimmsten Fall ist eine Erkältung das Endergebnis. Wenn Sie jedoch ein sehr robustes Zelt mit einer garantiert unbeschädigten Bodenplane haben, dann ist eine Isomatte, welche nicht ganz wasserfest ist, durchaus eine gute Wahl, wenn andere Eigenschaften sie gegenüber anderen Modellen hervor heben.

Eine dieser Eigenschaften ist, wie knitternd das Material ist. Manche Materialien sind weich, flexibel und leise, während andere etwas steifer und vergleichsweise laut sind. Wenn Sie geräuschempfindlich sind und keinen Hörschutz mitnehmen wollen, dann besteht teilweise die Gefahr, dass Sie sich auf einer knitternden Isomatte selbst wecken.

Darüber hinaus ist der eigentliche Liegekomfort von Bedeutung. Die eben genannten Materialeigenschaften haben auch darauf einen gewissen Einfluss. Eine weiche und flexible Außenhülle passt sich Ihrem Körper sehr gut an und verursacht keine unangenehmen, zu festen Stellen. Eine knittrige Außenhaut, die relativ fest ist, legt sich insbesondere am Rand der Kontaktfläche zwischen Ihrem Körper und der Isoliermatte sehr leicht in Falten. Diese können zu S Druckpunkten werden, wenn die Außenhaut zu fest ist und Sie kein ausreichendes Polster haben. Insbesondere wenn Sie im Sommer campen und auch tagsüber einfach nur in Ihrem Zelt entspannen wollen, kann eine zu starre Isomatte deshalb unangenehm sein. Wenn Sie hingegen immer in einem sehr dicken und weichen Schlafsack auf der Isomatte liegen werden, dann ist dieser Punkt irrelevant. Der Schlafsack bietet einen hinreichenden Schutz vor unbequemen Stellen der Isomatte. Letztlich ist dieser Aspekt sehr subjektiv und es kommt darauf an, wie sensibel Sie gegenüber einer etwas unebenen Liegefläche sind.

Aufbau, Abbau, Packgröße und Gewicht

Das letzte wichtige Auswahlkriterium bei der Suche nach einer geeigneten Isomatte ist, wie praktisch diese ist. Dazu zählt, wie schnell und einfach Sie die Isomatte aus der Transporttasche auspacken und liegefertig aufbauen können, wie leicht Sie die Isomatte wieder verstauen können und wie leicht sie in Bezug auf ihre Packgröße und ihr Gewicht zu transportieren ist.

Wie leicht eine Isomatte aufzubauen ist, hängt ebenfalls davon ab, woraus ihr Kern besteht. Wenn dieser aus einem festen Material besteht, dann genügt es sie aus ihrem Transportbeutel zu nehmen und sie im Zelt zu entrollen. Wenn der Kern jedoch luftgefüllt ist, dann ist es selbstverständlich notwendig, die Isomatte zunächst aufzupumpen. Dazu gibt es in der Regel eine mitgelieferte kleine Pumpe oder einen Pumpsack. Dies ist zwar kein übermäßig hoher Aufwand, jedoch ist es zumindest etwas unpraktischer, als ein liegefertig entrolltes Modell zu nutzen. Auch erhöht dies den Aufwand beim Abbau ein wenig. Denn bei einem luftgefüllten Modell müssen Sie zunächst die Luft wieder ablassen, bevor Sie die Isomatte zusammenrollen und in den Transportbeutel stecken können.

Hierdurch gibt es auch Unterschiede in der Packgröße. Ein Modell mit luftgefülltem Kern lässt sich auf eine deutlich kompaktere Größe zusammenpressen, wenn die Luft restlos entweichen konnte. Dies hat jedoch auch einen Nachteil. Die Hersteller sind sich dessen bewusst und wissen auch, dass Nutzer von Isomatten mit Luftkern großen Wert auf die kompakte Größe legen. Entsprechend klein sind die Transporttaschen für solche Modelle und es kann Sie durchaus mehr Arbeit kosten, eine solche Isomatte wieder in ihre Transporttasche zu stecken.

Dieses Problem relativiert sich jedoch bei Modellen mit Schaumstoffkern durch die geringere Flexibilität. Diese Isomatten müssen Sie zwar nicht auf die gleiche kompakte Größe, wie die luftentleerten Modelle ohne festen Kern bringen, jedoch ist es aufgrund der geringeren Flexibilität trotzdem schwieriger diese Isomatten auf ihre Packgröße zu komprimieren.

Letztlich zählt auch die Packgröße und das Gewicht selbst. Insbesondere bei längeren Wandertouren, auf denen Sie Ihre gesamte Ausrüstung immer bei sich tragen, ist jeder Zentimeter Platz im Rucksack und jedes Gramm Gewicht von Bedeutung. Hier sollten Sie überlegen, welche Kompromisse beim Komfort Sie eingehen können und wollen.

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